Welche Untersuchungsmethoden gibt es?

Die apparative Austattung auf modernstem Stand

( Farb-Duplex Sonografiegerät, cw- Doppler-Sonografiegerät, Pneumoplethysmograph, Lichtreflexionsrheograph, Angioskopie, Laufbandergometer, DSA - C Bogen, DSA - Angiografieanlage, Computertomograph CT, Magnetresonanztomograph MRT) erlaubt eine rasche und differenzierte diagnostische Abklärung und Behandlung aller Gefäßerkrankungen. 

Im gefäßchirurgischen Untersuchungslabor werden objektive Durchblutungsmessungen durchgeführt (fast alle Untersuchungen sind körperlich nicht belastend, schmerzfrei und ohne Injektion und Punktion durchführbar) wie z.B. 
Messung der schmerzfreien Gehstrecke (mit dem Laufband-Ergometer), die Perfusionsdruckmessung der Bein- und Armarterien mittels Doppler-Sonographie sowie Strom-Puls-Aufzeichnungen der Halsschlagadern bei Patienten mit Schlaganfallgefährdung (durch die sog. Doppler-Sonographie). 

Die Ultraschall-Doppler-Sonographie (USD) ist eine völlig gefahrlose, schmerzfreie und beliebig wiederholbare Untersuchungsmethode mit sehr hoher Treffsicherheit.

vertdupl1.jpg (44916 Byte) Farb-Duplex-Bild einer Vertebralarterie im Verlauf durch die seitlichen Halswirbelfortsätze

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cross over - Bypass (von der einen Leiste zur anderen) mit Flüssigkeitsansmmlung um den Bypass

 

 

 

 

 

Die Farb Duplex-Sonografie hat in weiten Bereichen die Röntgenuntersuchung verdrängt und vermeidet die Strahlenbelastung. Sie ist in der Planung und Kontrolle gefäßchirurgischer Eingriffe heute unverzichtbar.

 

 

Inhalt, Zahlen, Daten und Fakten (c) 2002 Prof. Dr. Stefan von Sommoggy
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