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Was
ist machbar ?
Um das Wesen der Gefäßerkrankung (Arteriosklerose) zu
verstehen ist es wichtig, sich ein paar einfache Tatsache zur Entstehung dieses
Leidens vor Augen zu führen. Im Prinzip handelt es sich um das Eindringen von
fetthaltigen Substanzen aus dem fließenden Blut in die Gefäßwände. Dies führt,
wie man heute weiß, zu einer komplizierten Kaskade von Entzündungsreaktionen.
Es werden zum einen Auflagerungen (Plaques) in den Gefäßwänden erzeugt, die
ihrerseits wieder zu Rissen in der Gefäßinnenhaut führen können. Beim
Einreissen der Gefäßinnenhaut werden Substanzen aus der Gefäßwand mit dem
Blut in Kontakt gebracht, die zu einer plötzlich einsetzenden Verklumpung der
Blutplättchen (Gerinnselbildung) führen können. Wenn der Prozess langsam vor
sich geht entstehen einerseits Verengungen oder schließlich Verschlüsse von
Gefäßen, andererseits führt vor allem an der Hauptschlagader (Aorta) aber
auch an den Kniekehlenschlagadern der Prozess zu Erweiterungen (Gefäßaneurysmen).
Neben dem fortschreitenden Lebensalter sind die wichtigsten Risikofaktoren für
die Gefäßerkrankung die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), der
Bluthochdruck, eine Fettstoffwechselstörung sowie der Nikotinkonsum.
Risikofaktor in diesem Zusammenhang bedeutet, dass das Vorhandensein einer
dieser Erkrankungen das Auftreten einer Arteriosklerose begünstigt, aber auch
nicht zwangsläufig dazu führt. Andererseits ist das Risiko einer Gefäßerkrankung
nicht mit der Summe einzelner Risikofaktoren (Risikofaktor + Risikofaktor +
Risikofaktor) sondern mit dem Quadrat dieser Einzelerkrankungen (Risikofaktor x
Risikofaktor x Risikofaktor).
Arteriosklerose kann überall im Körper
entstehen.
Letztlich bedeutet dies, dass der Mensch so alt wie seine Gefäße ist.
Arterienverkalkung in den Gehirngefäßen oder den Halsschlagadern führt zum
Schlaganfall. Sind die Herzkranzgefäße betroffen resultiert der belastungsabhängige
Herzschmerz (Angina pectoris) oder ein Herzinfarkt. Bei Befall der
Hauptschlagader (Aorta) tritt häufig eine Aussackung in Form eines Aneurysmas
zutage. Bei Befall der Becken- und Beinschlagadern tritt die sog.
„Schaufensterkrankheit“ auf, die den Erkrankten zum Stehenbleiben zwingt.
Das Endstadium dieser Form führt zum „Raucherbein“ bzw. nicht selten zur
Beinamputation.
Bei der Behandlung der Gefäßerkrankung kennt man heute
drei wichtige Säulen:Prinzipiell
wird dann behandelt, wenn Symptome auftreten. Eine Behandlung ohne vorausgehende
Symptome wird nur bei Gefäßaussackungen (Aneurysmen) durchgeführt, weil hier
das Auftreten von Symptomen schon eine sofortige Lebensbedrohung bedeuten kann.
Die drei
Säulen der Gefäßbehandlung sind:
1.
1.
Konservative Behandlung. Hierzu gehört die Behandlung der o. genannten
Risikofaktoren mit Ernährungsumstellung und Raucherentwöhnung, die
Trainingstherapie, insbesondere bei Schaufensterkrankheit (mehrmaliges tägliches
Gehtraining bis zum Auftreten der Beschwerden) und letztlich die Behandlung mit
Medikamenten. Dazu eignen sich aus heutiger Sicht mit nachgewiesener Wirkung
allerdings nur wenige Substanzen. Am sinnvollsten ist hierbei die tägliche Gabe
von kleinen Dosen Aspirin (Azetylsalicylsäure). Dieses seit über 40 Jahren
bekannte Schmerzmedikament führt in kleinen Dosen gegeben zu einer Hemmung der
Fähigkeit von Blutplättchen, sich zu Gerinnseln zusammenzuklumpen. Auf diese
Behandlungsweise kann z.B. nachgewiesenermaßen das Wiederauftreten von
Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich reduziert werden.
2.
Die operative Therapie. Führt konservative Behandlung nicht zu einer
ausreichenden Lebensqualität des Patienten im Sinne von für ausreichend
weiten, schmerzfreien Gehstrecke bei der Schaufensterkrankheit, kommt bei
nachgewiesenen langstreckien Verschlüssen, z.B. am Oberschenkel die Umgehung
durch eine Bypassoperation in Frage. Die zweite wichtige Operationsmethode ist
die sog. Ausschälplastik. Da sich vermutlich durch verwirbelnde Strömungen an
Schlagadergabeln häufig Plaques bilden, wird dabei die entsprechende
Schlagadergabel freigelegt, das krankhafte Material aus der Gefäßgabel
ausgeschält und die Gabelung mit einem kleinen Kunststoffflicken wieder
verschlossen, so dass das Gefäß dadurch in der Gabel deutlich erweitert wird.
3.
Die interventionelle Therapie. Ist es noch nicht zu einem langstreckigen
Gefäßverschluss im Körper gekommen, so eignet sich häufig die sog.
interventionelle oder minimal-invasive Gefäßbehandlung zur Behebung der
Beschwerden des Patienten. Am häufigsten wird dieses Verfahren in den Becken-
und Beinarterien eingesetzt. Dazu unterscheidet man letztlich drei
Behandlungsformen. Die Dilatationsbehandlung oder reine Ballonaufdehnung, die
Stentbehandlung mit Einbringen von metallischen, gitterförmigen Gefäßstützen
oder neuerdings auch die innere Bypassschienung oder Endoprothesenimplantation,
bei der eine sehr dünn gefaltete, von Bypassmaterial umgebene Gefäßschiene in
ein erkranktes Gefäß eingelegt werden kann, so dass dieses längerfristig
offen gehalten werden soll.
Bei der Aufdehnungsbehandlung, wie bei allen anderen
interventionellen Verfahren wird in der Regel relativ schmerzfrei in örtlicher
Betäubung ein Gefäßzugang durch eine Punktion mit einer Kanüle geschaffen.
Darüber kann eine blutdichte Schleuse in der Regel mit einem Durchmesser von
0,9 bis 2,1 mm in das Gefäß vorgeschoben werden. Die allermeisten Gefäßbezirke
sind auf diese Weise erreichbar. Über eine zu behandelnde Engstelle wird ein
feiner, sehr weicher und mit einer Gleitbeschichtung ummantelter Draht
vorgeschoben. Über diesen wird ein sehr eng zusammengefalteter Ballon in die
Engstelle geschoben und damit die entsprechende Engstelle anschließend durch
das Aufdehnen des Ballons beseitigt. Das Plaquematerial wird dabei zur Seite
gedrängt und nicht aus dem Gefäß entfernt, so dass das Gefäß auf der Außenseite
anschließend eine leichte Auswölbung aufweist. Diese Methode eignet sich für
Behandlungen in der Beckenetage und auch in der Oberschenkeletage.
Gut
geeignet
für die Behandlung von Veränderungen der Beckenetage ist der Einsatz von
Stents (inneren Gefäßschienen). Findet sich im Gefäß ein asymmetrisch
angeordneter Plaque würde die reine Ballonaufdehnung zu einem Verdrängen des
Plaques und bei der Wiederzusammenfaltung des Ballons zu einer Rückkehr des häufig
verkalkten Blutstromhindernisses in seine alte Position führen. Dies lässt
sich vergleichen mit einem Keks, der sich auf einem weichen Pudding befindet. Drückt
man auf diesen Keks, so kehrt dieser beim Wegnehmen des Fingers wieder in seine
alte Position zurück. In den hier dargestellten Bildern sieht man eine ähnliche
Veränderung in der Beckenschlagader auf der li. Seite des Dias. In der Mitte
ist der aufgespannte Stent abgebildet und rechts nach erneutem Einspritzen von
Kontrastmittel das Ergebnis, das zu einer guten Wiederherstellung des inneren
Gefäßlumens geführt hat. Diese Methode eignet sich vor allem für
Behandlungen in der Beckenetage.
Bei der Behandlung mit inneren Gefäßprothesen (Endoprothese
oder Endograft) wird ein Stent, der mit einem Gefäßprothesenrohr ummantelt ist
oder dieses umhüllt, zusammengefaltet in das Gefäß vorgeschoben und dort
freigesetzt. Diese Methode ist eine Entwicklung der letzten fünf bis sechs
Jahre und lässt sich z.B. am Oberschenkel bei längerstreckigen Veränderungen
einsetzen. Damit kann bei guter Auswahl des Patienten eine Operation durchaus um
mehrere Jahre hinausgeschoben werden. Auch eignet sich diese Behandlungsform für
Veränderungen in der Kniekehlenschlagader. Die hier verwendete Endoprothese
legt sich, wie man an den Röntgenbildern sieht, gut im Gefäß an, auch wenn
hier das Kniegelenk gebeugt wird.
Eine weitere Behandlungsform, die in den letzten zehn
Jahren entwickelt worden ist, ist die Versorgung von Aneurysmen in der Körperhauptschlagader
mit Endoprothesen . Hier sieht man im Bild, wie eine Aussackung der Körperschlagader
mit einer hosenförmigen Endoprothese versorgt werden kann.
Auch große
Aneurysmen können mit solchen inneren Gefäßprothesen
versorgt werden.
Dieses
Bild links zeigt die
Gefäßprothese eines 89jährigen Patienten mit dem zugehörigen über 10 cm
durchmessenden Aneurysma.
Vor der Einführung von schmerzfreien
Ultraschalluntersuchungen des Bauchraumes war es nicht möglich, Patienten mit
Aneurysmen vorbeugend zu behandeln.
Deshalb wurden Mitte des 19. Jh.
Reparaturen entwickelt, um Blutungen im Bauchraum zu
beherrschen. Diese Blutungen traten immer dann auf, wenn das Aneurysma eine Größe
erreicht hatte, bei der es spontan platzte. Das führt zu einem inneren
schnellen und großen Blutverlust und damit ohne die entsprechende Behandlung
zum schnellen Tod der Patienten. So war es auch in den Jahren vor 1960 zu
beobachten, dass Patienten im akuten Blutungsschock ins Krankenhaus eingeliefert
wurden. Insgesamt sagt die Statistik, dass von 100 Patienten, die eine akute
Aneurysmablutung erleiden, nur um die 25 Patienten das dieses Ereignis überleben
können.
Was ist sinnvoll?
Betrachten wir die Behandlung der Beckenetage so ist
festzustellen, dass die Beckenschlagadern in der Regel einen Durchmesser von 7
bis 9 mm haben. Wird in der Beckenschlagader eine Dilatation durchgeführt macht
es Sinn, hier einen Stent einzusetzen. Nach ca. einem Jahr kommt es zwar unter
normalen Bedingungen zum Einwachsen des Stents in die Gefäßwand. Bei dem großen
Gefäßdurchmesser jedoch spielt der Durchmesserverlust für den betroffenen
Patienten in der Regel keine Rolle. So erkennt man auch leicht das Problem der
Aufdehnungsbehandlung, z.B. am Unterschenkel. Hier sind die Gefäße mit ca. 1
bis 3 mm Innendurchmesser sehr viel kleiner. Würde hier ein Stent implantiert,
wäre das zu erreichende Ergebnis von vornherein schon schlechter als die reine
Dilatation. Nach einem Jahr jedoch führt die normale Wundheilung innerhalb des
Gefäßes in der Regel zum Verschluss einer so behandelten Unterschenkelarterie.
Untersuchungen in den 90er Jahren des letzten
Jahrhunderts haben gezeigt, dass bei der Behandlung der Oberschenkeletage der
Einsatz von Stents ebenfalls nicht zu einem guten Langzeitergebnis führt.
Deshalb wurde hier die vorhin erwähnte Endoprothese eingesetzt. Wie in der
Grafik zu sehen verhindert die Endoprothese, dass sich das Gefäß wieder
verschließen kann. Allerdings ist dabei zu bedenken, dass der nicht von der
Prothese überdeckte Teil des Gefäßes gesund sein und bleiben muss, um ein
gutes Langzeitergebnis bei der Behandlung von Oberschenkelgefäßveränderungen
zu erreichen.
Bei der Behandlung der Aneurysmaerkrankung der
Hauptschlagader muss festgestellt werden, dass nach derzeitiger Auffassung nur
ca. 30 % der Patienten sich zur interventionellen Behandlung eignen. Zum einen
muss das zu behandelnde Aneurysma einen sog. „Hals“ unterhalb der
Nierenarterien haben, in dem die Stentprothese verankert werden kann. Zum
anderen muss das Applikationsbesteck für die Endoprothese durch die
Beckenschlagadern geführt werden. Immerhin haben diese Applikationsbestecke
einen Durchmesser zwischen 6,5 und 7,5 mm. Damit entfällt die Methode also bei
Patienten, bei denen die Beckenschlagadern ebenfalls schwer erkrankt,
langstreckig enggestellt oder verkalkt sind. Da die Erkrankung am häufigsten im
siebten und achten Lebensjahrzehnt zu beobachten ist, werden natürlich
Patienten mit Begleiterkrankungen, wie Herzerkrankung, Lungenerkrankung oder
ausgedehnten Voroperationen im Bauchraum eher einer Stentprothesenversorgung
zugeführt. Nierenkranke Patienten müssen vordringlich offen operiert werden,
da bis heute nach der Stentimplantation eine lebenslange Nachsorge mit doch öfter
vorkommenden Nachbehandlung eingehalten werden muss. Da diese Behandlungen in
aller Regel ebenfalls minimal-invasiv im Röntgen durchgeführt werden, ist die
Gabe von Kontrastmittel unerlässlich. Kontrastmittel ist jedoch bei schweren
Nierenerkrankungen nicht einsetzbar. Ein wichtiger Ansatzbereich für die
Stentprothese in der Hauptschlagader (Aorta) ist mit Sicherheit das Aneurysma
bzw. die Dissektion der Brusthauptschlagader. Dabei handelt es sich häufig um
einen Einriss der Gefäßinnenwand der im Brustkorb nach unten führenden
Hauptschlagader. Es kommt zu einer Wühlblutung zwischen Gefäßinnenwand und
den restlichen Teilen des Gefäßrohres. Diese Erkrankung tritt häufig bei
Menschen mit exzessiv hohem Blutdruck auf und wird als akutes Ereignis mit einem
Vernichtungsschmerz in der Regel zwischen den Schulterblättern erlebt. Oft ist
dieses Krankheitsbild aber erst bei der Einlieferung ins Krankenhaus von einem
akuten Herzinfarkt zu unterscheiden. Bis dato mussten diese Patienten am offenen
Brustkasten operiert werden, wobei es häufiger zum Auftreten von
Durchblutungsstörungen des Rückenmarks kam. Dadurch wurde in einer nicht
geringen Anzahl der Fälle eine dauernde Lähmung beider Arme und Beine
(Paraplegie) nach eigentlich geglückter Operation beobachtet. Durch die
Versorgung mit Stentprothesen konnte die Anzahl dieser Lähmungserscheinungen
deutlich gesenkt werden.
Was kostet es?
Dass
moderne medizinische Maßnahmen hohe Kosten verursachen wird heute immer
wieder in den Medien diskutiert. Dabei sind aber viele Einzelaspekte zu
beachten, die in diesem Rahmen nur kurz angesprochen werden können. Welche
Lebensqualität und welche Verlägerung des Lebens kann durch eine teure
medizinische Behandlung erreicht werden. In welchem Maße und für wie lange
Zeit kann durch kostenintensive Therapieformen die Berufsfähigkeit eines
Patienten wieder hergestellt oder erhalten werden. Welche Ausgaben und
welche Einnahmemöglichkeiten ergeben sich aus hier genannten Zahlen, die
Patientenbehandlung aus Sicht eines Krankenhauses. Lässt sich z.B. die
Versorgung mit Aortenendoprothesen in einem Krankenhaus in größerem Rahmen
durchführen oder nicht. Schließlich, wenn man den gesamten sozialwirtschaftlichen
Aspekt betrachet: Welche Therapieformen können in welchem Ausmaß uneingeschränkt
für alle Patienten angeboten werd
Was bringt die nahe Zukunft?
Bemühungen der Wissenschaftler im medizinischen Bereich richten sich in
vielen Disziplinen derzeit auf die Erforschung von Vorgängen innerhalb
der Zellen und auf die Untersuchung von Zusammenhängen von Erkrankungen
mit dem Erbgut. Hier wird sich für die weitere Zukunft ein weites Feld
auftun und es werden sich mit Sicherheit heute noch ungeahnte neue Behandlungsmöglichkeiten
ergeben.Für die nahe Zukunft steht eine Behandlungsform ins Haus, die
aber auch für sich schon eine merkbare Verbesserung der Behandlung mit
sich bringen kann, nämlich der Einsatz von medikamentös beschichteten
Gefäßschienen oder Stents. Dabei handelt es sich um Stents, heute noch
aus Metall, die mit einer speziellen feinporösen Schicht überzogen sind.
In dieses Beschichtungsmaterial werden Medikamente eingebracht, die nach
Platzierung des Stents im Gefäß über mehrere Wochen langsam aus der Trägerschicht
ausgewaschen werden. Bevorzugt gesucht wird hier nach Medikamenten, die
eine überschießende Zellteilung in vorher aufgedehnten und mit Stent versorgten
Gefäßbezirken verhindern (Zytostatika). Dabei sind z.Zt. zwei Substanzen
im Gespräch, nämlich „Sirolimus“ und ein Verwandter davon, das sog. „Tacrolimus“.
Beide Substanzen hemmen im heute bekannt unterschiedlichen Maß die Zellteilung
und können dadurch während der Einheilungsphase des Stents eine überschießende
Neubildung von Gewebe verhindern. Bisher sind Ergebnisse an Patienten
nach sechs Monaten veröffentlicht worden. Dabei findet sich, dass praktisch
keinerlei überschießende Gefäßwandneubildung entsteht. Allerdings bleibt
abzuwarten, wie die Ergebnisse nach längerer Verweildauer der Stents im
Körper sein werden und andererseits sind die entsprechenden Stents derzeit
mit einem Preis um die Euro 2.300,-- doch immens teuer, so dass zum heutigen
Zeitpunkt nur besonders geeignete Patienten für diese Behandlungsform
ausgewählt werden müssen.
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