20 goldene Regeln  bei Durchblutungsstörung und Zuckerkrankheit
  • Rauchen Sie nicht oder versuchen Sie schnellsten damit aufzuhören. 
  • Kontrollieren Sie täglich Ihre Füße und Zehenzwischenräume auf Blasen, Risse und Kratzer. Für die Fußsohlen kann ein Spiegel nützlich sein.
  • Waschen Sie die Zehen täglich und trocknen Sie sorgfältig die Zwischenräume der Zehen ab.
  • Fetten Sie die Haut wenn nötig ? aber nicht zwischen den Zehen.
  • Vermeiden Sie extreme Temperaturen. 
  •  Prüfen Sie die Wassertemperatur vor einem Fußbad. 
  • Bei kalten Füßen in der Nacht tragen Sie warme Socken (Wolle) tragen, aber verwenden Sie nie Wärmflasche oder Heizkissen.
  • Verwenden Sie keine chemischen Mittel zur Entfernung von Hornschwielen oder Hühneraugen.
  • Kontrollieren Sie täglich das Innere der Schuhe auf Fremdkörper, Nagelspitzen oder Falten des Futters.
  • Tragen Sie gut sitzende Strümpfe und wechseln sie täglich.
  • Tragen Sie keine Strumpfbänder.
  • Neue Schuhe sollen schon beim Kauf bequem sitzen (z.B. Jogging- Schuhe). Verlassen Sie sich nicht darauf, dass die Schuhe sich beim Gebrauch weiten. 
  • Binden Sie Schnürsenkel außen auf dem Schuh und schnüren sie sie nicht kreuzweise auf der Lasche. Damit vermeidet man Druck auf den Fußrist.
  • Tragen Sie nie Schuhe ohne Strümpfe.
  • Tragen Sie niemals Sandalen mit Riemen für einzelne Zehen..
  • Laufen Sie nie barfuß, besonders nicht auf heißem Sand an Stränden oder in Schwimmbädern.
  • Schneiden Sie Ihre Nägel gerade ab. .
  • Schneiden Sie Hornschwielen und Hühneraugen nicht selber. Wenn nötig gehen Sie zur Fusspflege Sagen Sie Ihrem Fußpfleger unbedingt, daß Sie an Durchblutungsstörungen leiden
  • Gehen Sie regelmäßig auch zu Ihrem Arzt und legen Sie Wert darauf, daß Ihre Füße jedesmal untersucht werden.
  • Wenn  Sie Verletzungen am habenist eine tägliche Wundkontrolle notwendig. Heilt die Verletzung nicht ab oder entzündet sich, gehen Sie schnell zum Arzt. 

 

 

Inhalt, Zahlen, Daten und Fakten (c) 2002 Prof. Dr. Stefan von Sommoggy
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